Lyrisches · 06. Juli 2021
Unter deinem Schirm bin ich sicher. Da bin ich geschützt vor den kalten Spritzern der Welt. In deiner Hand bin ich geborgen, du bist es der mich am Leben erhält!
Lyrisches · 21. Mai 2021
Ich stand am Rande eines Weges, und wusste nicht wohin. Da sprach eine leise Stimme, Lauf. Doch wohin sollt ich geh´n?
Lyrisches · 19. Mai 2021
Hast du je darüber nachgedacht, dass dir deine Errettung genommen werden kann? Denn einmal errettet heißt nicht immer errettet!
Lyrisches · 19. Mai 2021
Dieser Lauf ist schwer, er ist steinig, er ist eng. Vergiss nie: Du befindest dich in einem Kampf!
Lyrisches · 19. Mai 2021
Ist dir je der Gedanke gekommen, dass man dir das, was du besitzt, rauben könnte? Ich meine jetzt nicht im natürlichen Sinne. Ich glaube jeder hat bereits an die Möglichkeit gedacht, eines Tages ausgeraubt zu werden und mit nichts mehr da zu stehen. Nein, davon rede ich nicht.
Lyrisches · 31. März 2021
Geschaffen für Raum und Zeit?
Wir sind nicht gemacht für Raum und Zeit, nicht erschaffen für die Vergänglichkeit.......
Lyrisches · 26. März 2021
Im Tal der Tränen "Im Tal der Tränen, bin ich bei dir. Im Tal der Tränen, halte ich deine Hand, im Tal der Tränen, rette ich dich, im Tal der Tränen, bin ich da." Steil erheben sich die Berge, dunkel und majestätisch in ihrer Pracht. Finsternis geht von ihnen aus. Kälte strahlt um sie her. Unsicher und langsam gehe ich Schritt für Schritt, gebeugt von der Last, leidend bei jedem Stück. Mein Herz ist erfüllt mit Furcht, erwartend das Böse, in jedem Augenblick, der vorüber geht. Die...
Lyrisches · 23. Februar 2021
Jeden Tag neu frage ich, bist du da? Jeden Tag neu sehne ich mich nach deiner Gegenwart. Jeden Tag neu rufe ich: Hilf mir! Jeden Tag neu halte ich fest an dir! Gerade jetzt, in den Wirren dieser Zeit, wo ist überhaupt etwas, das hält, das bleibt? Alles scheint zu zerbrechen, überall stürzt alles ein. Nichts, nein nichts scheint mehr ein ganzes, nichts mehr vollkommen zu sein. Was, ja was soll man schon hoffen, glauben, vertrauen den Worten, die man hört? Alles scheint verdreht, ja...
Lyrisches · 17. November 2020
Seltsam mutet die Welt zuweilen an, Welch fadenscheiniger Gesang, der durch die Gassen gellt. Voll Kummer, voll Sorgen, das Herz erscheint schwer. Hoffnung? Vertrauen? - Das ist nicht mehr. Dunkel die Straßen, düster das Licht, gestresste, blasse Nasen in jedem Gesicht. Die Zukunft wirkt bedrohlich, ja finster zu sein. Die Hoffnung auf Frieden - erstarrt zu Gestein. Angst herrscht in den Herzen, Hass treibt sie an. Die Seele, gebeutelt von Schmerzen, keine Gefühle mehr spüren kann. Trostlos...